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2019-05-02 GaWo

Spielplatz am Grittweg / Ecke Schlesierstraße erhielt Schaukelkombination aus dem Waldseebad

Der Kinderspielplatz am Grittweg / Ecke Schlesierstraße hat eine deutliche Aufwertung erhalten. Am Montagmittag gaben Bürgermeister Michael Pfeiffer und Mitglieder des Freundeskreises Waldseebad die neuen Schaukelmöglichkeiten auf dem Spielplatz offiziell frei.

gawo02052019Bild: Die Vorstandsmitglieder Sabine und Thomas Arnold, Silvester und Rosi Benkler, Jürgen Wörner und Sibylle Müller freuten sich mit Bürgermeister Michael Pfeiffer und Elke Henschel (Umweltabteilung) über den neuen Standort der Schaukel. Foto: StVw

Mit Hilfe einer Spende der Sparkassenstiftung, hatte der Freundeskreis im Jahr 2014 eine große Schaukel für das Waldseebad erworben, die schließlich nur für zwei Sommer genutzt werden konnte.

Damit dennoch Kinder weiterhin Spaß damit haben können, beschloss der Freundeskreis diese der Stadt für einen Spielplatz zu überlassen. Von dem neuen Standort waren am Montag alle begeistert. Schließlich bot der Spielplatz am Grittweg noch ausreichend Platz. „Eine sehr schöne Lösung“, waren sich Sabine und Thomas Arnold mit Bürgermeister Michael Pfeiffer einig. Die Umweltabteilung hat die neue Fläche hergerichtet und für den nötigen Fallschutz gesorgt sowie die Schaukel neu einbetoniert.Neben einem großen „Vogelnest“ bietet die Schaukel, zwei einzelne Schaukelsitze, darunter eine Kleinkindschaukel.

„Damit haben wir auch einem Wunsch aus der Bevölkerung Rechnung getragen, hier etwas für kleinere Kinder zu bieten“, freute sich Elke Henschel, Abteilungsleiterin der Stadt Gaggenau.

In der neuen Planung für das Waldseebad ist auch die Einrichtung eines attraktiven Spielplatzes vorgesehen.

Quelle: GaWo 45. Jahrgang Nr. 18/2019 2. Mai 2019

 

 

2019-01-22 BT

Waldseebad-Kiosk kommt weg

Laut Gutachten wäre eine Sanierung teurer als ein größerer Neubau

Von Thomas Senger

Gaggenau - Manch kühles Weizen wurde hier gezischt, unzählige heiße Würste wurden vertilgt. Und mancher wusste nach dem Warten in der Schlange das kalte Schleckeis erst so richtig zu schätzen. Doch die Tage des Kiosks auf dem Waldseebadgelände sind gezählt. Das Gebäude wird abgerissen. Im neuen Waldseebad wird es somit auch eine neue Bewirtungsstation geben. Nach wie vor geht die Stadt von einem Eröffnungstermin der Freizeiteinrichtung im Sommer 2020 aus.

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Bild: Diese Rolläden werden nicht mehr aufgehen. Der Kiosk im Waldseebad wird abgerissen. Foto: Thomas Arnold

Im Gemeinderat gestern Abend teilte Oberbürgermeister Christof Florus den neuesten Stand der Planungen mit. Für alle Gebäude - mit Ausnahme des Kiosks war am 11. Dezember 2018 der Bauantrag eingereicht worden.

Das beauftragte Ingenieurbüro Wald+Corbe hatte bei den Planungen für den Hochwasserschutz festgestellt, dass der derzeitige Kiosk beim Bau des neuen Hochwasserentlastungskanals aufwendig unterfangen werden müsste. Die Kosten hierfür werden auf rund 60000 Euro netto geschätzt. "Aufgrund des vorhandenen Mauerwerks muss man jedoch davon ausgehen, dass trotz der Sicherungsmaßnahmen Schäden am Mauerwerk auftreten können", so Florus.

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2019-01-31 GaWo

Im Waldseebad laufen die Vorbereitungen für das neue Bad

Nach dem Jahreswechsel begannen im Waldseebad die Vorbereitungen für die große Sanierung der beliebten Einrichtung. So laufen seit über zwei Wochen Erkundungsbohrungen für die Hochwasserschutzmaßnahme Traischbach und die Sanierung des Waldseebades.

gawo31012019Die Erkundungsbohrungen dienen dazu, Informationen über die Beschaffenheit und chemische Eigenschaften des Untergrundes sowie der Grundwasserverhältnisse zu erhalten. Sobald die geologischen Untersuchungsergebnisse vorliegen, soll die Ausschreibung für die Tiefbauarbeiten erfolgen. Der Bauantrag wurde bereits im Dezember vergangenen Jahres eingereicht. Nun wartet die Verwaltung nicht nur auf den berühmten roten Punkt, sondern zudem auf eine positive Nachricht aus Berlin. Die Stadt hofft, dass das Badprojekt im Förderprogramm des Bundes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ aufgenommen wird und so finanziell unterstützt wird. Auch für die Umsetzung der Hochwasserschutzmaßnahme baut die Stadt auf staatliche Zuwendungen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, werden die Arbeiten für den Hochwasserschutz parallel zu den notwendigen AbbruchErdarbeiten und Bodenstabilisierungsarbeiten für das Bad ausgeschrieben und durchgeführt. Durch die damit verbundenen Synergieeffekte soll eine Verkürzung der Bauzeit sowie eine Kostenreduzierung erreicht werden. Die Verwaltung schätzt, dass die Aufträge im Frühjahr erteilt werden können.

Quelle: GaWo 45. Jahrgang Nr. 5/2019 31. Januar 2019

 


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